Die meisten Bildschirmschoner hören bei Standbildern auf. Memory Screen Saver Plus behandelt Video als normalen Teil der Rotation: Heimvideos, Handyclips und exportierte Schnitte laufen, sobald der Rechner in den Leerlauf geht — neben den Fotos, die ohnehin in denselben Ordnern liegen.
Die Videowiedergabe ist enthalten. Es muss kein separater Media Player, kein Codec-Paket und keine Laufzeitumgebung installiert werden — die Installer für Windows und Mac sind eigenständig.
Welche Videoformate unterstützt werden
Video: MP4, AVI, WMV und MOV. Bilder: JPG, JPEG, PNG, GIF, BMP und TIFF. Video ist völlig optional — lassen Sie es aus, und die App verhält sich wie ein reiner Foto-Bildschirmschoner.
Beschädigte, nicht unterstützte oder reine Cloud-Platzhalter, die nie lokal heruntergeladen wurden, werden übersprungen, statt die Rotation anzuhalten.
Videowiedergabe einschalten
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Ordner hinzufügen
Ziehen Sie im Tab Media Files die Ordner mit Ihren Videos hinein. Aktivieren Sie Include subfolders, wenn die Clips in Jahres- oder Ereignisordnern liegen.
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Gewünschte Formate aktivieren
Öffnen Sie den Tab Video und schalten Sie MP4, AVI, WMV oder MOV ein. Nur aktivierte Formate gelangen in die Rotation.
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Cliplänge begrenzen
Eine lange Aufnahme würde einen Bildschirm sonst für ihre gesamte Dauer belegen. Mit einer maximalen Cliplänge steuert ein zehnminütiges Video nur einen kurzen Ausschnitt bei und die Rotation läuft weiter.
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Ein Bildschirm oder alle
Entscheiden Sie, ob ein Clip auf einem einzelnen Display läuft, während die anderen mit Standbildern weitermachen, oder ob dasselbe Video alle angeschlossenen Monitore einnimmt.
Fotos und Video in einer Rotation
Fotos und Clips teilen sich eine Rotation, statt als getrennte Modi zu laufen. Ein Ordner mit Urlaubserinnerungen spielt so ab, wie er aufgenommen wurde — Standbilder und bewegte Aufnahmen im Wechsel — mit den 29 Übergangseffekten zwischen den Elementen und Soft Effects, die die Standbilder animieren.
Die Wiedergabereihenfolge kann zufällig oder sequenziell sein, und optionale Dateinamen-Einblendungen zeigen auf Wunsch den vollständigen Pfad, den relativen Pfad oder nur den Dateinamen.
Der Ton ist standardmäßig stumm. Ein Bildschirmschoner, der in einem stillen Raum plötzlich Geräusche macht, ist selten erwünscht — Stille ist deshalb der Ausgangspunkt und keine Einstellung, die man erst suchen muss.
Video auf mehreren Monitoren
Jedes angeschlossene Display läuft mit eigenem Timing, sodass nicht alle Bildschirme gleichzeitig wechseln. Kombinieren Sie das mit dem Windows-Multi-Monitor-Leitfaden, um festzulegen, welche Monitore Video zeigen und welche bei Standbildern bleiben.
Hinweis zu Apple Silicon: Die integrierte Videowiedergabe im nativen arm64-Build für Mac ist noch nicht fertig. Für Video auf dem Mac nutzen Sie derzeit das Intel-Archiv über Rosetta — oder den arm64-Build für Fotos, Soft Effects und den Präsentationsmodus. Siehe den Mac-Installationsleitfaden.
Video während der Arbeit, nicht nur im Leerlauf
Dieselben Clips laufen auch im Live-Präsentationsmodus: schwebende oder bildschirmfüllende Fenster, die weiterspielen, während Sie arbeiten — ohne Sperrbildschirm. Jedes Fenster führt einen eigenen Verlauf, sodass Sie in einem Fenster zu einem gerade verpassten Clip zurückspringen können, ohne die anderen zu stören.
Große Videosammlungen
Die App ist für echte Archive gebaut — Sammlungen mit Zehn- oder Hunderttausenden Dateien. Fügen Sie Hauptordner hinzu, aktivieren Sie Unterordner und filtern Sie nach Dateityp, damit das Einlesen schnell bleibt. Nichts wird kopiert, konvertiert oder neu kodiert; Ihre Originale bleiben genau dort, wo sie sind.
Nichts verlässt Ihren Rechner
Videos werden aus den lokalen Ordnern gelesen, die Sie auswählen. Nichts wird hochgeladen oder gestreamt, und die App funktioniert nach der Installation offline — ohne Konto und ohne Cloud.
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